Für junge Menschen, die sich selbst besser verstehen möchten, Unterstützung brauchen oder sich im Schulalltag, im Lernen oder im Leben unsicher fühlen.
Mentoring bietet einen geschützten Raum, um Fragen zu klären, Stärken zu entdecken und Schritt für Schritt sicherer zu werden.
MENTORING FÜR SCHÜLERINNEN & JUGENDLICHE
Was du an dieser Stelle wissen solltest
Leistungsdruck, Unsicherheit, Konzentrationsprobleme oder fehlende Motivation belasten viele Jugendliche.
Mentoring bietet einen geschützten Raum, in dem junge Menschen sich verstanden fühlen, Orientierung finden und Schritt für Schritt wachsen können.
Kommt dir das als Elternteil bekannt vor?
Viele Eltern beobachten bei ihrem Kind:
permanenten Schulstress und Leistungsdruck
fehlende Motivation oder Rückzug
Konzentrationsprobleme
Selbstzweifel oder Unsicherheit
emotionale Ausbrüche oder Verschlossenheit
Konflikte rund um Schule und Lernen
oder haben das Gefühl: „Mein Kind könnte mehr – aber kommt nicht ins Tun“
Das ist kein Mangel an Willen.
Oft fehlt Orientierung, Sicherheit und jemand, der wirklich zuhört.
Mentoring ≠ Therapie
Mentoring für Jugendliche ist kein Belehren.
Kein Kontrollieren.
Kein Bewerten.
Mentoring bedeutet:
– verstanden werden
– ernst genommen werden
– Orientierung finden
– eigene Stärken entdecken
– Selbstvertrauen aufbauen
– Verantwortung Schritt für Schritt übernehmen
Mentoring kann Jugendlichen helfen:
wieder an sich zu glauben
Motivation zu entwickeln
besser mit Stress und Erwartungen umzugehen
sich selbst besser zu verstehen
klarer zu denken und strukturierter zu lernen
Sicherheit im eigenen Handeln zu gewinnen und mutiger zu werden
Der Prozess
– Erstgespräch zum Kennenlernen mit Eltern (und auf Wunsch dem/der Jugendlichen)
– Klärung deiner aktuellen Situation
– Definition deiner persönlichen Themen und Ziele
– Regelmäßige 1:1-Mentoring-Gespräche
– Arbeit an Motivation, Struktur und Selbstvertrauen
– Begleitung über einen individuell passenden Zeitraum
„Tempo, Inhalte und Fokus richten sich nach dem/der Jugendlichen.“
Du denkst dir vielleicht:
„Mein Kind will das nicht.“
Mentoring baut auf Beziehung und Freiwilligkeit – kein Zwang.
„Wir haben schon Nachhilfe probiert.“
Mentoring setzt tiefer an: bei Motivation, Selbstwert und Struktur.
„Ich will mein Kind nicht zusätzlich belasten.“
Mentoring soll entlasten, nicht überfordern.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.
Wenn du spürst, dass Mentoring dir gut tun könnte, laden wir dich zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein.
Mentoring gibt es außerdem: